Kunde
Google Amsterdam
(Unternehmenssitz, Amsterdam Zuid)
Hardware
1x SmartShelter
Plug-and-Play-Installation
PIN-Zugang über Touchscreen
Auswirkung
Sicheres, kontrolliertes Laden von E-Bikes für über 500 Mitarbeiter
Keine Bauarbeiten oder Beeinträchtigungen des Gebäudes
Ergebnisse
Brandrisiko beherrscht
Mieterbezugsfertige Infrastruktur, die auf Skalierbarkeit ausgelegt ist.
HERAUSFORDERUNG: Keine dedizierte Lösung
Bei Google Amsterdam reist fast niemand mit dem Auto an. Bei 500 Mitarbeitern auf sechs Etagen in Amsterdam Zuid sind öffentliche Verkehrsmittel und Fahrräder die Norm – und diese Fahrräder sind zunehmend elektrisch.
Google hat diesen Trend und die Auswirkungen auf den Brandschutz frühzeitig erkannt. Sie führten eine Regel ein: Das Laden von E-Bike-Akkus im Gebäude ist verboten. Der Gedanke war gut. Doch ohne eine entsprechende Alternative war die Regel in der Praxis nur schwer einzuhalten. Die Absicht war da. Sie brauchten nur die nötige Infrastruktur, um sie zu unterstützen.
LÖSUNG: Brandschutz, einfach gemacht
PowerShelter und Google fanden im Mai 2025 erstmals zusammen. Das Gespräch war sofort dynamisch und voller Energie. Die Übereinstimmung war offensichtlich: eine Belegschaft, bei der das Radfahren an erster Stelle steht, ein echtes Interesse an Brandschutz und ein Team, das alles richtig machen wollte.
Google entschied sich für einen maßvollen Ansatz. Zunächst eine SmartShelter-Einheit, die im Inneren des Bürogebäudes installiert wurde. Ein klarer Rahmen, um die tatsächliche Nutzung genau zu verfolgen, Mitarbeiter-Feedback zu sammeln und zu expandieren, sobald es sich als erfolgreich erweist.
Zugang per Touchscreen-PIN: Mitarbeiter greifen über eine einfache PIN auf dem SmartShelter-Touchscreen auf ihr Fach zu. Keine App erforderlich, keine Karte, die verloren gehen kann. Schnell, intuitiv und unkompliziert für den täglichen Gebrauch.
Von Grund auf brandsicher: Jedes Fach verfügt über eine integrierte Brandunterdrückung, Temperatursensoren und Kühllüfter – so wird das unkoordinierte Laden durch eine einzige, speziell entwickelte Einheit ersetzt, die das Risiko direkt vor Ort beherrscht.
Auf Erweiterung ausgelegt: Dank des modularen Designs wächst der SmartShelter mit dem Bedarf. Zusätzliche SmartModule lassen sich direkt an die bestehende Installation anschließen – keine neue Infrastruktur, keine Unterbrechung, einfach mehr Kapazität dort, wo es bereits funktioniert.
IMPAKT: Vom Ladeproblem zum Campus-Standard
WICHTIGE ERKENNTNIS: Der richtige Instinkt braucht die richtige Infrastruktur
Google Amsterdam hatte bereits die richtige Entscheidung getroffen: Kein Laden von E-Bike-Akkus im Gebäude ohne eine spezielle, brandsichere Lösung. Der Gedanke war richtig. Was fehlte, war die Infrastruktur, um ihn umzusetzen. Ein SmartShelter – im Innenbereich installiert, ohne dass bauliche Maßnahmen erforderlich waren – schloss diese Lücke.
Die Mitarbeiter haben nun täglich einen dafür vorgesehenen, brandsicheren Ort zum Laden. Und wenn die Nachfrage steigt, können zusätzliche SmartModules direkt an die bestehende Einheit angeschlossen werden. Keine Unterbrechung. Kein Neuanfang.



